Dienstag, 20. Oktober 2015

29 Ekew (Weil)

Ekew[Weil]
Die Absicht in der Segnung.
  1. “Und du sollst essen und gesättigt sein und gesegnet sei der Herr unser Gott“. Diese Mizwa (dieses Gebot) ist, um den Schöpfer zu segnen für all das, was er gegessen und getrunken und in dieser Welt genossen hat. Wenn er keine Segnung ausspricht, wird er „vom Schöpfer stehlen“ genannt. Der Vers: „Der seinen Vater und seine Mutter beraubt“ bezieht sicch auf den Schöpfer. Es ist so, weil die Segnung, mit der jemand den Schöpfer segnet, dazu kommt, um das Leben von der Lebensquelle, Bina, dem heiligen Namen des Schöpfers auszudehnen, und ihm das höhere Oil zu geben, den Überfluss von Chochma. Von hier kommt es, um in der ganzen Welt ausgedehnt zu werden.
  2. Es steht geschrieben “Und du sollst essen und gesättigt werden, und gesegnet sei der Herr, unser Gott. Durch diese Segnungen, übergibt ein Mensch den Überfluss von der höheren Quelle, Bina, und alle Stufen und Quellen von SA und Malchut sind gesegnet und mit Überfluss gefüllt, um der ganzen Welt zu geben, und alle sind zusammen gesegnet.
  3. Daher sollte man seinen Willen in sein Gebet einschließen, damit die Patriarchen ChaGaT de SA und die Söhne, NHJ de SA alle gemeinsam gesegnet sein werden. Jemand, der den Schöpfer segnet, ist gesegnet und empfängt seinen Teil all dieser Segnungen. Anfänglich für die gesamte Welt unten. Weil der Name des Schöpfers von dort gesegnet wird, steigt der erste Teil dieser Segnungen herab und verbleibt oberhalb des Kopfes desjenigen, der segnet, wie geschrieben steht: „ überall, wo ich veranlasse, dass Mein Name erwähnt wird, werde ich kommen und dich segnen.“ Danach kommt die Segnung und bleibt über dem Kopf des Segnenden, und es dehnt sich auf der ganzen Welt aus.
  4. Wenn diese Segnungen heruntersteigen, dann krönen sie innerhalb des heiligen Apfelfeldes, Malchut. In ihnen treffen sie mehrere Grade von Ernannten über der Welt und kommen mit ihnen herunter. Sie sagen und verkünden: „Dies ist das Geschenk, welches soundso dem Schöpfer schickte.“ Von welchem Platz kommen diese Segnungen? Vom Kopf eines Rechtschaffenen, Jessod de SA, zu welchem die Segnung zuerst aufstieg, und dabei andere Segnungen erweckte, damit sie von oben herunter kommen mögen und er ist mit denjenigen gefüllt, die sich von unten erheben, wie geschrieben steht: „Segnungen liegen auf dem Kopf des Rechtschaffenen“. Wenn diese Stufe gefüllt sit, dann gibt sie der Braut, Malchut, und von dort aus fliessen sie und dehnen sich aus.
  5. Wenn diese Segnungen sich von unten erheben, gibt es nicht eine einzige Tür oder einen einzigen Ernannten, der nicht all diese Türen öffnet. Es steht verkündet und behauptet in al diesen Firmament: „Dies ist das Geschenk, welches soundso dem König geschickt hat. So wie es sein sollte, ist es ein volles Geschenk. Und was ist eine volle Segnung? Es ist eine Segnung, der mit Amen geantwortet wird, denn jegliche Segnungen, auf die mit Amen geantwortet wurden, sind Segnungen, wie es sich gehört.
  6. Und wenn diese Segnung hervorkommt, dann werden alle Stufen zusammengerufen, zu diesem Licht, welches nicht zu Malchut schein, um sie zu erleuchten. Dies gilt umso mehr, wenn es eine Segnung ist, die viele gesegnet haben und die es mit heiligen Kronen krönen durch die Antwort von „Amen“. Amen ist der Bund in jeder Vereinigung und Keduscha (Heiligkeit) in unserem Herrn, wobei eine Segnung mit höheren Kronen gekrönt wird als es sein sollte.
7) Der Schöpfer verlangt nach denjenigen, die Ihn segnen und Sein Verlangen ist für die Segnung unten, weil diese Segnung sich erhebt und für die Kerze scheint, die nicht leuchtet, Malchut, und stärkt sie dabei mit großer Kraft, um zu SA zu einem Siwug aufzusteigen. Darüber steht geschrieben „Ich werde die ehren, die Mich ehren“, was sich auf diejenigen bezieht, die den Schöpfer ehren. „Diejenigen die Mich ächten, sind diejenigen, die nicht den Schöpfer ehren und die Segnung aus ihrem Munde verneinen.


8) Das Geheimnis der Geheimnisse für diejenigen, die die Weiheit ihres Herrn kennen – das Geheimnis der Segnungen der Mizwot (Gebote) der Tora und all der Genüsse und Freuden dieser Welt – ist, um Segnungen von oben nach unten zu bringen.
9) Ausgenommen die Segnungen des Gebetes, welche die Korrekturen ihres Herrn sind, erheben sie sich nach obn und von oben nach unten. Wenn die Segnungen kein Gebet sind, dann erheben sie sich von unten nach oben, bis sie innen das Licht erreicht haben, welches nicht scheint, Malchut, und locken mit Gewalt mit dieser Segnung das Licht hervor, welches nicht scheint. Dann erhebt sich das Erwachen bis es den oberen Thron erreicht, Bina, die Quelle allen Lebens, aus der alle Lichter kommen.
Zu dieser Zeit kommen andere Segnungen aus dieser oberen Quelle hervor, treffen sich und küssen sich gegenseitig. Sie kommen und bleiben über dem Kopf des Rechtschaffenen, Jessod de SA, um unten geben zu können, und wenn sie nach unten kommen, dann sind die Väter ChaGat de SA und ihre Söhne NHJ de SA zusammen mit all ihren Kerzen gesegnet – die Sefirot von Malchut.
10) Die Segen sollen Segen von oben nach unten hervorrufen. „Gesegnet“ ist die oberste Quelle, obere AwI, welche Chochma genannt werden. Man muss darauf abzielen, zu geben und all jene Kerzen von dort, den unteren Stufen, zu erweitern. Sie ist immer gesegnet, denn ihre Wasser versiegen nie, da sie in einem niemals endenden Siwug sind, und ihre Fülle den Niederen gegenüber endet niemals.
Von dort empfängt sie den Beginn, genannt „die nächste Welt“, Bina, und es wird „die Spitze des Himmels“ genannt. Diese obere Spitze von Seir Anpin wird „Himmel“ genannt, denn es gibt unten eine ähnliche Spitze, welches die niedere Welt, Malchut, ist, welche ebenfalls „gesegnet“ genannt wird, entsprechend den Niederen, um die Segen nach unten auszuteilen und von unten nach oben zu erwecken, durch die Segen des Gebetes. Hier, in den übrigen Segen, wird sie „gesegnet“ genannt, obere Chochma, obere AwI, welche den Ort füllen, Bina, welche „die nächste Welt“ genannt wird, aufgrund eines Feinen, Chochma de Jessod, der in sie hinein träufelt.


11) Das Wort „Du“ im Segen erscheint später, denn „gesegnet“ ist verborgen, gemeint sind ChuB, die für die Niederen unerreicht sind. Aus diesem Grund, wird es „gesegnet“ genannt, in einer verborgenen Weise, da es eine übergeordnete Quelle ist, die nicht enthüllt ist. Doch das Wort „Du“ ist der Beginn der Manifestation nach aussen. Darum wird es „Du“ genannt, in der zweiten Person, enthüllt. Dies ist die Rechte, Chessed de Seir Anpin, und sie wird „ein Priester“ dieses Ortes, Bina, genannt, wie geschrieben steht, „Du bist für immer ein Priester.“ Das heisst, wer ist der Priester für diese Welt, Bina? Es ist „Du“, die obere Rechte, Chessed de Seir Anpin, denn sie ist enthüllt.


12) Im Wort HaWaYaH („der Herr“) in den Segen liegt die mittlere Linie in Seir Anpin, Glaube auf allen Seiten. Das Wort „Unser Gott“ in den Segen ist die linke Seite von Seir Anpin, in seine Rechte eingefügt; und seine Rechte ist in ihn eingefügt. Sie sind ineinander eingefügt, um eins zu werden. Die Segen sind in Seir Anpin festgebunden, bis hinauf zu ChaGaT de Seir Anpin, und da diese ChaGaT de Seir Anpin gesegnet worden sind, sind alle die unten sind gesegnet.


13) Wenn ChaGaT de Seir Anpin gesegnet sind und die Segen für sich selbst nehmen, kehren sie alle zur Quelle, Bina, zurück, ineinander eingeschlossen wie eins; denn sie können nicht an diesen Ort zurückkehren, bevor sie gesegnet worden sind. Wenn sie wie zuvor gesegnet worden sind, treten sie wieder ein in Bina, um mehr von anderen Segen zu nehmen, um nach unten zu geben. Doch bevor sie gesegnet sind, treten sie nicht ein und kehren nicht zu Bina zurück, wie geschrieben steht: „Und niemand soll vor Mir mit leeren Händen erscheinen.“


14) Wenn sie zu Bina zurückkehren und dort eintreten, wird dieser Ort „ein König“ genannt. Das Wort „König“ im Segen, denn Bina wird im Segen nur „König“ genannt, wenn diese ChaGaT de Seir Anpin sich ihm nähern und gesegnet werden. Der König wird „ein König“ genannt, wenn seine Minister zu ihm kommen, wenn sie reich sind und alles besitzen, was sie benötigen, ohne jeden Mangel. Dann ist er ein König.


Ein König unten ist Malchut, wenn die Sefirot de Seir Anpin sie genügend mit heiligen Kronen krönen. Hier, im Segen, der „ein König“ genannt wird, wer ist der König? Es ist die Welt, die uns heiligte und leitete, Bina. Und da sie eine Welt ist, die nach aussen nicht enthüllt ist, und die verschlossen ist, so wird er auf eine verborgene Weise so genannt. Eine verborgene Zunge „heiligte uns und befahl uns,“ und nicht in der zweiten Person: „heiligte uns und befahl uns.“ (Wird im Hebräischen verschieden geschrieben.) Somit wird er nur in einer verborgenen Weise genannt.
15) Die Welt, welche die Rechte ist, Chessed, wird „Du“ genannt. Daher beugt ein Priester seinen Kopf zu diesem Ort „Du“ in einem jeden Segen der „Achtzehn Gebete“ wo er sich am Anfang des Segens und am Ende des Segens verneigt. Wenn die niedere Welt, Malchut, an die Rechte, Chessed, gebunden ist und sich daran heftet, wird sie von unten nach oben „gesegnet“ genannt. Jedoch wird sie nicht „gesegnet“ genannt, ausser in der Quelle, an die sie sich heftete, Chessed, in den sie eintrat, und den sie füllte, wenn Malchut „gesegnet“ genannt wird. „Du“ im Segen ist ein Priester, Chessed, um sich an Ihn zu heften. Darum kniet ein Mensch beim Segen, Malchut, denn er ist eine Welt, die oben hinabgebeugt wurde. Dies ist der Unterschied zwischen „Gesegnet“ im Gebet und „Gesegnet“ in anderen Segen. „Gesegnet“ in anderen Segen ist CHuB, und gesegnet im Gebet ist in Malchut, und alles geschieht zum Austeilen der Segen in all die Welten.
16) Im Wort "Gesegnet" in den Achtzehn Gebeten kniet ein Mensch und beugt seinen Kopf in dem "Du", weil das "Du" "Kopf" genannt wird. Deshalb nimmt er am Kopf teil, und er ist immer ein Kopf, deshalb das Knien in "Gesegnet" und die Verbeugung des Kopfes in "Du". Der Priester, wo auch immer er "Du" liest, verbeugt sich während des Gebets. Und wenn der König seinen Kopf am Anfang der Achtzehn Gebete beugt, macht er ihn nicht gerade, bis er das Gebet beendet, da der Schöpfer dem Mond sagte: "Gehe und verkleinere dich" und der Mond, Malchut, von dieser Verkleinerung noch nicht gerade geworden ist. Der König wird als Malchut betrachtet, folglich beugt er seinen Kopf und er wird nicht gerade. Deshalb …….

Glücklich sind Israel in dieser Welt und in der folgenden Welt.
Visionen von der Leiter
1) Jede Freude, die ein Mensch vom Schöpfer genießt, wenn er dafür segnet, erhebt er diese Freude mit dem Ziel der Segnung für MaN zu Malchut. Dadurch steigen Seir Anpin und Malchut zu Bina auf, wo sie Mochin und Kelim empfangen, von welchen der Reichtum hinunter in alle Welten kommt und für welche der Schöpfer die Menschen erfüllen möchte. Wenn also ein Mensch genießt und nicht segnet, beraubt er den Schöpfer, wie es geschrieben steht: „Er, der seinen Vater oder seine Mutter beraubt“ sein Vater ist Seir Anpin und seine Mutter ist Malchut, da die Seelen die Nachkommen von Seir Anpin und Malchut sind.
2) Es ist bekannt, dass Gadlut und Siwug nur während des Gebetes SoN sind. Nicht im Gebet, hört ihr Siwug auf und sie kehren zu Katnut zurück, zu WaK. Deswegen müssen wir mit jeder Segnung Gadlut einmal mehr zu SoN ausdehnen.
Der Ort der Ausdehnung ist von den höheren AwI, denn sie sind immer in Gadlut und PbP [Panim be Panim (Angesicht zu Angesicht)] und ihr Siwug hört niemals auf, denn sie müssen Malchut vor Bina nicht erniedrigen, da sie sich Barmherzigkeit wünschen. Man denkt über sie, dass sie nie Rosch AA verlassen haben. Aber unter ihnen hört ihr Siwug sogar in ISHsUT auf. Jedoch steigen unsere Segnungen nicht zu AwI auf, weil sie sich oberhalb unseres Erlangen befinden. Unsere Aufstiege gehen nur hoch bis zu Malchut, denn unsere Seelen sind Nachkommen von Malchut.
Dennoch, wenn die Segnung einmal zu Malchut aufgestiegen ist, werden Malchut und Seir Anpin als ein Resultat daraus gestärkt und steigen zu Siwug de AwI und ISHsUT auf, durch Daat, der AwI und ISHsUT, ChuB vereinigt. Denn diese Segnung steigt auf und leuchtet für die Kerze, die nicht scheint, Malchut. Die Segnung bestärkt sie, mit Seir Anpin für ein Siwug de AwI und ISHsUT aufzusteigen um Gadlut von Kelim und Mochin von dort zu empfangen. Und wenn diese Segnung aufsteigt, versammeln sich alle Stufen bei diesem Licht, das nicht scheint, Malchut, um in ihr zu leuchten, da Malchut zu ihnen mit Seir Anpin aufsteigt, Kelim und Mochin empfängt und sich mit Seir Anpin paart.
3) Der Aufstieg der Segnung zu Malchut geschieht, wie beschrieben, über den Aufstieg des Gebetes. Zuerst hängt sich die Segnung an Bina und TuM de Malchut an, die in diese Welt fielen, wo man den findet, der segnet. Dann müssen sie es im Namen Mem-Bet des Aufstiegs anstreben, welches das Erniedrigen von Malchut ist, von der Stelle von Bina auf alle Stufen. Dann steigt die obere Hälfte des Parzufs, der in jeder Stufe bleibt – KuCH und die Hälfte von Bina – zu ihr die Hälfte der Stufe, die von ihr fiel zu der Stufe darunter – Hälfte von Bina und TuM – und die unter ihr steigt mit ihr auf.
Dadurch, dass die Segnung Bina und TuM von Malchut de Assija anhing, die in diese Welt fiel, vereinigt sie sich wieder mit KuCH und der Hälfte von Bina de Malchut de Assija zur selben Stufe, nehmen mit sich die Segnung zu dem Ort von Malchut de Assija. Auch kehren Bina und TuM de Jessod de Assija, die auf die Stufe von Malchut de Assija fielen, auf ihre Stufe in Jessod de Assija zurück, nehmen mit sich die Segnung von Malchut de Assija zu dem Ort von Jessod de Assija bis die Segnung zu Malchut de Azilut aufsteigt und dort zu MaN wird.
4) Wir könnten fragen:”Aber das Senken von Malchut von Bina beginnt mit dem höchsten Parzuf von allen, und von hier kommt das Leuten zur nächsten Stufe, von oben nach unten. Wie kann das Segnen oder das Gebet, was unten auf der Stufe – in Bina und TuM de Malchut de Assiya, die in diese Welt abgestürzt sind – sich höher erheben als Malcchut de Assija? Immerhin sind sie doch schon aufgestiegen und befinden sich nicht hier, wenn sie bereits zu Malchut de Assija, Bina und TuM de Jessod de Assija gekommen sind, wie kann dann das Gebet sich von Malchut zu Jessod erheben?
Das Senken des unteren Hejs von den Ejnaim beginnt mit dem Parzuf Nekudot de SaG, wo zum ersten Mal der Aufstieg von Malchut in Bina verwurzelt war, seit der Erleuchtung der drei Parzufim Galgalta, AB, SaG de AK, in welchem es keine Frage mit Bezug uaf dden Aufstieg von Malchut zu Bina. Dies ist der Name der zweiundvierzig Buchstaben. Und da dieses Erleuchten oben erweckt wurde, stieg Malchut sofort auf einmal von all den Stufen herab. Somit kann gesagt werden, dass es von unten nach geschah. Dazu kommt, dass es keine Abwesenheit im Spirituellen gibt und jegliche Veränderung ist nur ein Hinzufügen zur ersten Form, und dieser Vorgang geschieht auf allen Seiten, von oben nacch unten und von unten nach oben.
5) Die Wurzel des Namens Mem-Bet (42) Buchstaben liegt in den ersten drei Parzufim AK – Galgata, AB, SaG. Nach dem Hervorlocken eines jeden Parzufs, gingen seine Lichter von Pe abwärts und der untere Parzuf füllte ihn mit seinen Lichter. Somit kam der Parzuf AB de Ak heraus und füllte ihn mit seinen Lichtern, sowie die Lichter vom Parzuf Galgalta de AK fortgingen.
Darum meint man, dass der Parzuf Galgalta de AK die vier Buchstaben des einfachen HaWaYaH sind, Parzuf AB wird für den vollkommenen HaWaYaH mit zehn Buchstaben gehalten – Yud, Hej, Vav Hej - weil es den Parzuf Galgalta de AK füllt, und Parzuf SaG heisst HaWaYaH mit dem Füllen des Füllen, mit achtundzwanzig Buchstaben – Yud, Waw, Dalet, Hej, Yud, Waw, Alef, Waw, Hej, Yud. Daher ist es die Füllung des Füllens.
Somit sind diese vier Buchstaben HAWaYaH in Galgalta hier, zehn Buchstaben in AB und achtunzwanzig Buchstaben in SaG. Zusammen sind sie zweiundvierzig Buchstaben. Diese drei Parzufim sind KaChaB de Ak und es gab immer noch keinen Aufstieg zu Bina in diesen drei, da der Aufstieg von Malchut zu Bina vom zweiten Parzuf von SaG de Ak beginnt, genannt Kekudot de SaG. Folglich, wenn wir Malchut von Bina senken wollen, dann müssen wir das Licht von diesen drei ersten Parzufim von AK ausdehnen, in welchen dieser Aufstieg abwesend ist, und von diesem Leuchten aus senken wir die Malchut von Bina aller Stufen.
6) Es gibt auch drei Bchinot in Galgalta AB SaG de Ak in den drei Sefirot KaChaB in allen Stufen, welche KaChaB de Ak sind, da die oberen Kräfte in den niederen sein müssen. Daher wird Keter auf allen Stufen einfach als HAWaYaH aus vier Buchstaben genannt, Chochma hat HaWaYaH mit einer Füllung, zehn Buchstaben und Bina als HaWaYaH mit der Füllung des Füllen, achtundzwanzig Buchstaben. Zusammen gibt es zweiundvierzig Nuchstaben in KaChaB jeder Stufe. Man weiss auch, dass die halbe Stufe, die in Bina nach dem Aufstieg von Malchut in Bina KuCh und GaR de Bina ist, welche die oberen AwI sind, da es dort keinen Massach gibt, der die obere Hälfte von Bina lenkt.
Obwohl sie die Hälfte von Bina sind, warden sie als ganzer Parzuf betrachtet. Somit bleiben die drei Sefirot KaChaB auf der Stufe, wo der Aufstieg von Malchut zu Bina ihnen überhaupt nicht schadet, und nur die untere Hälfte von Bina und TuM werden durch den Aufstieg von Malchut zu Bina befleckt und fallen auf die Stufe unter ihnen. Somit sind die KaChaB jeder Stufe Galgalta AB SaG de AK ebenbürtig, welche die ersten zweiundvierzig in der Welt sind.
7) Jede Bchina empfängt von ihrer korrespondierenden Bchina im Höheren. Wenn wir also anstreben die untere Malchut von Bina auf jeder Stufe zu senken, dehnen wir die Erleuchtung der zweiundvierzig Buchstaben von Galgalta, AB, SaG de AK aus, in welchen es keinen Aufstieg von Malchut zu Bina gibt. Deswegen werden ihre Stufen nicht in alle zweiundvierzig Buchstaben der Hälften der Stufen die in der Stufe bleiben, aufgeteilt und dann steigt Malchut vom der Stelle ihrer Bina hinab und alle Hälften der Stufen, die hinunterfielen, vereinigen sich wieder mit den oberen Hälften. Deswegen werden die oberen Hälften mit zehn Sefirot wie Galgalta, AB, SAG, de AK ergänzt. Das erklärt genau den Namen der zweiundvierzig Buchstaben und wie wir durch sie jedes Gebet und jede Segnung zu unserer Wurzel erheben, welche Malchut de Azilut ist.
8) Ähnlich ist es, wenn die Segnung zu Malchut de Azilut aufsteigt, Seir Anpin und Malchut de Azilut erheben sich zusammen mit Bina und TuM de ISHsUT in ihnen, wenn ISHsUT zu den oberen AwI zurückkehrt. Es ist bekannt, dass Bina und TuM im unteren, das zu ihrer Stufe zurückkehrt, zu einer Linken Linie zu KuChuB wird, die in der Stufe wiederkehrt. Es ist auch bekannt, dass AwI und ISHsUT die zehn Sefirot von Bina sind, die wegen des Aufstiegs von Malchut zu Bina von diesen zehn Sefirot geteilt wurden, zu KuCuB de Bina zu AwI werden.
Auch werden Bina und TM de Bina zu ISHsUT. Deswegen kehrte ISHsUT, welches Bina und TuM de AwI ist, nachdem Malchut in Bina de AwI hinabstieg, zur Stufe von AwI zurück und wurde dort die Linke Linie zu AwI. Auch wurde SoN, welches an Bina gehängt wurde und TuM von ISHsUT, welches mit ISHsUT aufstieg, dort zur Mittleren Linie, welche Daat ist, vereinigt die beiden Linien – Rechte und Linke – welche vor AwI und ISHsUT in ein Hitkalelut [Vermischung] fliehen, welche der Siwug ist. Später kommt ISHsUT auf ihren Platz hinunter und auch sie erheben ihr Bina und TuM, in welche SoN eingeschlossen ist. Deswegen werden ihr Bina und TuM die Linke Linie von KuChuB, die in ihnen blieb.
Zu diesem Zeitpunkt kommt eine Unstimmigkeit zwischen den Rechten und Linken Linien in ISHsUT auf und sie können nicht leuchten. Dann vereinigen sie durch den Massach de Chirik in Seir Anpin die beiden Linien – Rechte und Linke – zu einer, ihre Erleuchtung ist vervollständigt und diese drei Linien werden zusammen zu ChaBaD de ISHsUT. Und da diese ChaBaD durch Seir Anpin herauskommen, wird Seir Anpin genauso mit ihnen belohnt, da auch das untere mit dem vollen Maße des Lichtes belohnt wird, das es im Höheren erzeugt. Da also drei aus einem kommen, wo ChaBaD de ISHsUT aus Seir Anpin kommt und einer mit allen drei belohnt wird, ist Seir Anpin genauso in ChaBaD.
9) Tatsächlich, wenn wir sagen, dass während des Aufstiegs von Malchut von Bina, jeder höhere, d.h. KaChaB, die auf der Stufe verblieben, Bina erheben und TuM, die mit ihnen zusammen mit der Stufe des unteren abstürzten, der dieser Bina und TuM anhängt. Jedoch müssen wir verstehen, dass das nicht bedeutet, dass er zu sich nicht die ganzen zehn Sefirot des unteren Parzuf erheben, sondern nur KaChaB des unteren, ausgeschlossen Bina und TuM des unteren. Denn der Aufstieg des unteren zum höheren geschieht, weil Bina und TuM des höheren in es hineinfiel und in einer einzigen Stufe zur Zeit des Abstiegs an das untere angeheftet wurde. Deswegen nahmen sie bei ihrer Rückkehr auf die Stufe das untere zusammen mit sich, welches ihnen anhing und als Malchut zu Bina aufstieg und alle unteren Hälften der Stufen von ihrer Stufe stieß, geschah es auf allen Stufen gleichzeitig.
Es folgt, dass, wenn Bina und TuM der höheren auf die untere fallen, es nur drei Kelim KaChaB auf der Stufe des Unteren gibt, da seine Bina und TuM auch auf die Stufe darunter fielen. Deswegen wurden Bina und TuM der höheren bei ihrem Fall nur an KaChaB der unteren angeheftet. Sie haben keine Verbindung mit Bina und TuM der unteren, da sie bereits von der unteren gefallen sind und sich am Boden der unteren befinden. Wenn also Bina und TuM der höheren auf ihre Stufe zurückkehren, erheben sie nur KaChaB der unteren, die ihnen anhängt sind, zusammen mit ihnen und gar nicht Bina und TuM der unteren.
In Seir Anpin, stiegen KaChaB in ChaGaT hinab und Bina und TuM in NHJ. Deswegen hingen Bina und TuM de ISHsUT, die in Seir Anpin fielen, nur an ihren ChaGaT, welche als KaChaB betrachtet werden, die zu dieser Zeit auf seiner Stufe verblieben und nicht in seinen NHJ, welche Bina und TuM sind, die von ihm auf die Stufe von Malchut fielen und nicht in ihm sind. Wenn Bina und TM de ISHsUT zu ISHsUT zurückkehren, erheben sie mit sich nur ChaGaT de Seir Anpin und nicht NHJ de Seir Anpin.
10) Deswegen empfängt die untere alle Mochin, die es auf der höheren erzeugt und weil drei aus einem entstehen, wird eins mit allen dreien belohnt. Dennoch nimmt sogar Seir Anpin nicht diese Mochin, jetzt wo er an der Stelle von ISHSuT ist, da das ganze Parzuf Seir Anpin nicht dort ist, nur seine KaChaB, d.h. nur ChaGaT. Seine NHJ sind nicht dort und jemand, dem NHJ de Kelim fehlen, dem fehlen GaR der Lichter, denn sie haben keine Kelim in welche sie gekleidet werden können. Deswegen kann er nun nicht ChaBaD der Lichter empfangen, die durch ihn in ISHSuT heraustreten. Vielmehr empfängt er nur die Erleuchtung von Kelim, die von ISHSuT zu ihm hinabsteigen, senkt Malchut von seiner Bina und erhebt ihn zur Bina und TuM, die von ihm fielen, d.h. die NHY.
Zu dieser Zeit verbinden sich ChaGaT NHJ in ihm zu einem einzigen Parzuf und er kehrt noch einmal zu ISHSuT zurück, empfängt dort die Mochin de ChaBaD, die er dort zurückließ. Dann werden die Kelim de ChaGaT noch einmal zu ChaBaD, Kelim de NHY werden ChaGaT und neue NHJ entstehen aus ihm. Zu dieser Zeit steigt er von ISHSuT noch einmal hinunter mit den kompletten Mochin von ChaBaD.
Das erklärt, dass Seir Anpin die Mochin in ISHSuT nur durch zwei Aufstiege empfängt. Beim ersten Aufstieg empfängt er von ISHSuT nur die Erleuchtung von WaK, denn ihm fehlen die Kelim de NHJ, im zweiten Aufstieg empfängt er die vollständigen Mochin.
11) Die Segnungen, mit denen ein Mensch den Schöpfer segnet, dienen der Ausdehnung des Lebens von der Quelle des Lebens, Bina. Mit anderen Worten, die Erleuchtung von WaK dehnt sich beim ersten Aufstieg, um über ihm vom höheren Öl zu leeren, dem Reichtum von Chochma – Erleuchtung von GaR durch den zweiten Aufstieg – und alle Stufen und Quellen von Seir Anpin und Malchut im ersten Aufstieg werden gesegnet und mit Reichtum erfüllt, um ihn über alle Welten auszuschütten. Dann werden die Väter ChaGaT de Seir Anpin und die Söhne, NHJ de Seir Anpin alle zusammen gesegnet, im zweiten Aufstieg, wenn die Kelim der Väter und der Söhne ChaGaT und NHJ de Seir Anpin sich zu einem einzigen Körper vereinigt haben. Aus diesem Grund können sie die Mochin de ChaBaD empfangen, um als eins gesegnet zu werden.
12) Wenn diese Segnungen von unten aufsteigen, gibt es oben weder eine einzige Tür noch einen Auserwählten oben, der nicht all diese Tore öffnet, da die Massachim [Schirme] die zwischen den Hälften der Stufen trennen, zwischen KaChaB und Bina und TuM jeder Stufe als Türen betrachtet werden. Ohne sie wäre es für die unteren nicht möglich zu höheren aufzusteigen, da der ganze Aufstieg der unteren zur höheren nur wegen Bina und TuM der höheren geschieht, die zur unteren fielen und sich an sie anhefteten.
Aus diesem Grund nehmen sie, wenn sie zu ihrer Stufe auf der höheren zurückkehren die unteren mit sich mit. Und da dieser Fall durch den Massach geschah, welcher die Verbindung von Malchut in Bina ist und der Aufstieg von Bina und SoN durch das Einreißen des Massach geschah, durch den Abstieg von Malchut von Bina, wird der Massach als eine Tür betrachtet, denn wenn er reißt, steigt die untere durch ihn zur höheren. Wenn also derjenige, der in der Segnung das Segnen anstrebt – im Wort „Gesegnet“ – um den Namen der zweiundvierzig Buchstaben auszudehnen, öffnen sich die Massachim und reißen ein, d.h. die Türen in jeder Stufe, um das untere zum höheren zu erheben. Zu dieser Zeit steigt die Segnung von Bina und TuM am Ende der Stufen auf durch die Türen aller Stufen, bis sie in Malchut de Azilut ankommt, da sie sich alle öffnen und die Segnung durch sie aufsteigt, bis sie in Malchut de Azilut ankommt.
13) Jetzt werden wir die Reihenfolge der Absichten in den Segnungen erklären, die keine Gebete sind. Die Segnung der Mizwot und die Segnung aus Freude erheben sich von unten nach oben, von dieser Welt und oben, bis sie im Inneren des Lichtes ankommen, welches nicht scheint, Malchut, die das Licht, welches nicht scheint, durch diese Segnung hervorlockt. Durch das Leuchten der zweiundvierzig Buchstaben erhebt es die Segnung durch Malchut, welche„das Licht, welches nicht scheint“ genannt wird. Und wenn die Segnung dort ankommt, dann wachen Seir Anpin und Malchut auf und steigen mit MaN der Segnung zur Bina hinauf, wo ein Siwug von ChuB auf dem Massach de SoN gemacht wird.
Zu dieser Zeit kommen andere Segnungen aus der oberen Quelle, Bina, hervor und sie sind die Mochin, die sich aus der Bina zu SoN, MaD ausdehen, und verbinden sich dabei mit MaN in der Segnung. Sie kommen und bleiben über dem Kopf des Rechtschaffenen. Jessod de Seir Anpin welcher sich vom Rosh Seir Anpin zu seinem Jessod ausdehnt, der „rechtschaffent“ genannt wird, um unten zu geben. Er gibt sie zu Malchut und Malchut zu den unteren. Wenn sie herunter kommen, sind die Väter ChaGaT de Seir Anpin und die Söhne NHJ de Seir Anpin gesegnet, so wie auch ihre Kerzen, die Sefirot de Malchut, die die Lichter des Feuers sind.
14) Nun erklärt er die Bedeutung der Absicht der Segnungen über die Mizwot (Gebote) und die Segnungen zur Freude nach ihrer Anordnung. „Gesegnet“ ist die höchste Quelle, obere AwI, genannt Chochma. Bei allen Kerzen, gemeint sind die unteren Stufen, muß dafür gesorgt werden, dass sie leer sind, und sich ausdehnen und alle Kerzen dort angezündet werden, gemeint sind die niederen Stufen, denn alle Stufen unter AwI sind in Gadlut nur während des Gebetes. Doch nach dem Gebet kehren sie zu ihren Katnut zurück, wenn Malchut auf jeder Stufe noch einmal zu Bina aufsteigt, und alle Stufen kehren zu Katnut zurück. Ausgeschlossen sind die oberen AwI, in welchen Malchut nie von deren Bina herabsteigt, selbst während Gadlut, somit sind sie immer in Gadlut und in einem immerwährenden Siwug. Um die Korrektur auf die Stufen auszudehnen, müssen sie an die Stelle von GaR gebracht werden. Darum streben wir mit „gesegnet“ danach, SoN und ISHSuT zu AwI zu erheben, von welchen sie ihre Korrektur erhalten werden. Er ist immer gesegnet, da die oberen AwI immer „gesegnet“ sind, weil seine Wasser nie aufhören. Aus diesem Grund beginnt die Korrektur bei ihnen.
Doch wie steigen sie zu AwI auf ? Wir wissen bereits, dass durch den Namen zweiundvierzig Buchstaben Malchut von dem Massach, der AwI von ISHSuT trennt, herabsteigt. An diesem Zeitpunkt erheben sich ISHSuT zu AwI und beide werden zu einer einzigen Stufe, wo AwI, die KuChuB de Bina sind, zur rechten Seite der Stufe wird, und ISHSuT, die Bina und TuM de Bina sind, werden zur linken Seite der Stufe. Dort steigt auch Seir Anpin mit Bina und TuM de ISHSuT mit MaN der Segnung und wird DAAT, die Mittlere Linie, die AwI und ISHSuT, rechts und links, verbindet. Nachdem ISHSuT das Leuchten der oberen AwI durch diese Vereinigung erhielt, kamen ISHSuT an ihren Platz herunter und die beiden Linien, die rechte und die linke, kommen auch in ihren heraus durch die Erhebung von Bina und TuM. Trotzdem sind sie widersprüchlich und können nicht leuchten, bis Seir Anpin ihre Mittlere Linie wird, und die rechte und linke von ISHSuT vereint. Dann sind sie vollständig und leuchten in drei Linien, ChaBaD.
15) Darum wird gesagt, dass dort der Anfang, genannt „die nächste Welt”, ist, ISHSuT, in welchen der Anfang der Enthüllung von Mochin de Chohma gemacht wird, da nur Chassadim ohne Chochma in den oberen AwI scheinen, da sie GaR de Bina sind, und sich immer im Zustand von „Denn er wünscht Gnade“ befinden, und keine Chochma empfangen. Die Enthüllung von Chochma jedoch beginnt in seiner linken Linie. Dann wird in ihm ein Streit geschaffen und er braucht Seir Anpin, um sie zu vereinen durch seinen Massach de Chirik. Darum werden ISHSuT als Anfang betrachtet, die oberste Himmelsecke und nicht obere AwI.
ISHSuT geben Seir Anpin. Somit gelten ISHSuT als die obere Himmelsecke, weil es solch eine Ecken unten gibt, die Ecke die vom Himmel, Seir Anpin empfängt. In Beziehung zu den unteren wird sie auch „gesegnet“ genannt. Folglich sollte man in Malchut ebenfalls im Wort „gesegnet“ planen. Der Grund, weshalb wir in AwI und Malchut planen, ist, dass die Segnung, die wir erheben, nur bis zu Malchut aufsteigt, wo man unsere Wurzel findet. Darum sollten wir auf das Wort „segnen“ in Malchut abzielen.
Malchut ist jedoch auch in Katnut. Das heißt, sie braucht ebenfalls Korrektur. Aus diesem Grund erheben wir Malchut zusammen mit Seir Anpin zu den oberen Awi, die sich immer in Ganzheit befinden und daher in der Lage sind, alles zu korrrigieren. Darum sollten wir auch wörtlich „gesegnet“ in den oberen AwI und ISHSuT vorsehen.
Hier in den verbleibenden Segnungen bedeutet “gesegnet” obere Chochma, obere AwI die ISHSuT korrigieren und füllen. Daat vereinigt AwI und ISHSuT miteinander, wo Daat Seir Anpin ist, der dort für MaN aufstieg. Darauffolgend steigt Seir Anpin mit ISHSuT zusammen an ihren Platz herunter und vereinigt die rechten und linken Linien von ISHSuT, wo drei Linien ChaBaD durch Seir Anpin herauskommen. Somit kommen drei aus einer heraus, eine wird mit allen dreien belohnt und Seir Anpin empfängt ebenfalls diese drei Linien.
16) Beim Herauslocken der drei Linien von Seir Anpin aus ISHSuT sollte er sich auf das Wort „Du“ ausrichten, wobei danach die Lichter von Seir Anpin anfingen, zu erscheinen und aus ISHSuT herauszukommen. „Gesegnet“ ist verborgen, weil „gesegnet“ AwI und ISHSuT bedeutet, in welchen die Lichter vor den unteren verborgen sind, weil AwI und ISHSuT Bina sind, und wir keine Erkenntnis in Bina haben, außer in Seir Anpin. „Gesegnet“ ist die obere Quelle, die nicht enthüllt ist, ISHSuT, doch „Du “ ist der Anfang von dem Heraustreten nach außen, da es das erste Licht von Seir Anpin ist, welches Bina verließ, d.h. dass es aus einem Versteck herauskam, Bina, an einem offenen Ort, Seir Anpin.
17) HaWaYaH ist die Mittlere Linie, die aus ISHSuT herauskommt, Tiferet de Seir Anpin, welches Glauben auf allen Seiten ist. Dies ist so, weil die Mittlere Linie die beiden Seiten vereint, die rechte und die linke, und die Mittlere Linie muss von Bina zu Seir Anpin erweitert werden, bevor sie sich von der linken Linie aus ausdehnen, da es verboten ist, die Linke Linie auszudehnen, bevor sie sich mit der Rechten Linie verbunden hat.
Aus diesem Grund wird zuerst die Mittlere Linie ausgedehnt, und dabei werden rechts und links verbunden, dann wird die Linke Linie ausgedehnt, da, wenn wir erst einmal die Mittlere Linie gezogen haben, wird die Linke bereits in der Rechten eingeschlossen, und die Rechte darin. Wir ziehen sie mit dem Wort Elokeinu [Unser Gott]. Soweit wurden die Segnungen durch die Ausbreitung der drei Linien miteinander verbunden. Die Mochin jedoch waren immer noch nicht herausgezogen, weil die Ausdehnung von Mochin noch einen Aufstieg erfordert.
18) Sowie ChaGaT de Seir Anpin gesegnet sind und Segnungen für sich selbst aufnehmen, nachdem wir Leuchten von WaK zu Seir ANpin aus ISHSuT gezogen haben und wenn man mit allen dreien belohnt wird, dann werden ChaGaT de Seir Anpin wieder in eine eingeschlossen, zu ihrer Quelle ISHSuT zurückkehren, um von ihm die Mochin ChaBaD zu empfangen, die er dort bei dem ersten Aufstieg aufgrund der fehlenden Kelim de NHJ gelassen hat. Jetzt, kann er, nachdem er die Kelim de NHJ ausgedehnt hat, Mochin empfangen, weil sie nicht an die Stelle zurückkehren können, um Mochin zu empfangen, bevor sie die Segnungen vom Leuchten von WaK empfangen. Durch diese Segnungen steigt Seir Anpin zu seinem Ort hinunter und senkt Malchut von seiner Bina zu seinem Platz, und erhebt dabei seine Bina und TuM, die NHJ sind, und vereinigt sie, und vervollständigt somit seine Kelim.
Dann kann er zu Bina zurückkehren um Mochin zu empfangen, weil sie vorher durch die Ausdehnung von NHJ zu ihm gesegnet wurden und seine zehn Kelim vollständig sind und den Ort wieder betreten, ISHSuT, um andere Segnungen zu nehmen – Mochin de ChaBaD – und um sie Malchut zu geben und Malchut an die unteren.
19) Im zweiten Aufstieg zu ISHSuT, wenn CHaGaT de Seir Anpin Mochin de CHaBaD empfangen, werden ISHSuT König genannt. Daher sollte dieser zweite Aufstieg im Wort „König“ des Segens beabsichtigt werden. Dies ist so, da ISHSuT nicht „König“ genannt wird, ausser wenn diese ChaGaT de SA sich ihm annähern, gemeint sind nur ChaGaT im zweiten Aufstieg.

Der König wird als König betrachtet, wenn seine Minister zu ihm kommen und wenn diese reich sind. Dies ist so, da im ersten Aufstieg, als ChaGaT arm und unwürdig waren, in Katnut, ISHSuT wegen ihres Aufstieges nicht „ein König“ genannt wurde. Doch nun, im zweiten Aufstieg, nachdem sie schon das Leuchten von WaK empfangen haben, und die Kelim de ChaGaT NeHJ de Seir Anpin schon miteinander verbunden waren, indem sie in diesem Aufstieg die Mochin de ChuBD empfangen, werden ISHSuT „ein König“ genannt, denn nun sind sie reich, und besitzen alles, das sie für ChaGaT benötigen, ohne jeden Mangel. Der König unten, Malchut, wird „ein König“ genannt, wenn diese ChaGaT de Seir Anpin, die zu ChaBaD wurden, ihm ihre Mochin geben. Wenn Seir Anpin ihr heilige Kronen gibt,GaR, wird Malchut, in Hinsicht auf die Niederen, „ein König“ genannt.

20) Hier, im zweiten Aufstieg, wird sie „ein König“ genannt. Wer ist „ein König“? Es ist diese Welt die uns heiligte und bestimmte, denn ISHSuT werden „die Welt“ genannt; und die drei Mochin ChaBaD, die Seir Anpin empfängt, um den Niederen zu geben. „Die“ ist Keter über den Mochin; „uns gesegnet“ ist Chochma, „uns bestimmt“ ist Bina, und „tun“ ist Tiferet und Jessod, welche die mittlere Linie sind, die ChuB vereint. Hierbei gibt es viele Wege.

21) Die Welt, die rechte, welche Chessed ist, wird „Du“ genannt. Wo immer „Du“ gesagt wird, ist dies Chessed. Wenn Malchut an Chessed gebunden ist, wird es „Gesegnet“ genannt, von unten nach oben. Das heisst, Malchut wird nur in den Lichtern von WaK gesegnet, welche von unten nach oben leuchten. Dies ist so, da sie an Chessed, die rechte Linie, gebunden ist, welche in Chassadim ohne Chochma leuchtet; dies ist WaK in Malchut, denn sie benötigt Chochma und Chassadim gemeinsam, dies ist, was sie von Seir Anpin empfängt, der mittleren Linie, das Aufrichten in HaWaYaH.

Er ist nur in der Quelle gesegnet, an die er sich heftete, Chessed, in welche er eintritt und die er füllt, wenn er Malchut mit Chassadim füllt. Zu dieser Zeit wird er „Gesegnet“ genannt und dies sollte mit dem „Segne“ in den Segen des Gebetes, beabsichtigt werden. „Du“ in den Segen des Gebetes, ist ein Priester, Chessed, um sich an ihn zu heften, was bedeutet, dass Malchut sich erhebt und sich in Chessed einfügt.

22) Es gibt zwei Bchinot (Unterscheidungen): knien, verneigen und aufrichten.
- Knien ist beugen der Knie, mit aufrechtem Kopf. Es bedeutet Mangel an GaR, denn das Beugen der Knie ist Annullierung von NeHJ de Kelim, und jemandem, dem es an NeHJ de Kelim mangelt, dem mangelt es an GaR der Lichter, aufgrund des umgekehrten Verhältnisses zwischen Lichtern und Gefässen. Das Aufrichten des Kopfes weist auf den Wunsch, Chochma zu empfangen, welcher jenes knien ist, das wir mit dem Wort „Gesegnet“, Malchut, ausführen; dies bedeutet, dass Malchut Chochma benötigt, denn darum wird der Kopf aufrecht gehalten, um zu zeigen, dass ihr Chochma fehlt. Daher sind die Knie gebeugt, um zu zeigen, dass es dort GaR nicht gibt.

- Beugen nur des Kopfes bedeutet, dass er kein Chochma benötigt, sondern Chessed, denn er begehrt Gnade. Darum beugt er seinen Kopf, welches Kelim de GaR sind. Es ist die rechte Linie von Seir Anpin, die von AwI empfängt und Chochma nicht begehrt, sondern Chassadim; und darum verbeugen wir uns beim Wort „Du“, der rechten Linie.

Das Aufrichten geschieht, wenn alle drei Teile des Körpers, CHuBD, ChaGaT, NeHJ, aufrecht sind. Es bedeutet, dass er Chochma und Chassadim gemeinsam besitzt, daher wird sein Kopf aufrecht gehalten, und seine Knie sind gerade. Dies ist die mittlere Linie, Tiferet. Darum richten wir uns auf beim Wort HaWaYaH, der mittleren Linie, die alles beinhaltet.

23) Daher kniet ein Mensch im Gebet bei „Gesegnet“, denn er ist eine aufwärts gebeugte Welt, denn Malchut ist gebeugt, im Mangel an GaR und Rosh (Kopf). Sie ist aufwärts gebeugt, zu Seir Anpin, denn sie kann sich nicht von selbst aufrichten. Vielmehr muss Seir Anpin sie aufrichten, wie geschrieben steht: „Sie ist gefallen, sie wird sich nicht wieder erheben – die Jungfrau Israel.“ Dies bedeutet, dass Malchut sich nicht von selbst aufrichten wird, sondern ihr Gemahl wird sie erheben. Darum müssen wir bei „Gesegnet“ knien, was auf die gebeugte Malchut weist.

Dies ist der Unterschied zwischen „Gesegnet“ im Gebet und „Gesegnet“ in den übrigen Segen. In „Gesegnet“ der Segen der Mizwot und den Segen für die Freude, zielen wir mit „Gesegnet“ darauf ab, Fülle von oben nach unten zu erweitern. Darum weist „Gesegnet“ in den Segen der Mizwot und der Freuden, auf obere AwI, aus welchen Mochin zu ISHSuT gezogen werden; von ISHSuT zu Seir Anpin mit den Worten: „Du, der Herr unser Gott, König der Welt,“ und von Seir Anpin zu Malchut und den Niederen, mit den übrigen Worten im Segen.

Doch hier, in den Mizwot, erweitern wir von unten nach oben, durch das Erheben des Segens hinauf zu Malchut. Im Wort „Gesegnet“ erwecken wir Malchut durch das Knien, um von ihr Chassadim zu empfangen und daraufhin das Aufrichten von HaWaYaH. Danach erheben wir sie um von „Unserem Gott“, Bina, zu empfangen, und dann vom „Gott unserer Väter,“ Chochma. Mit den übrigen Worten erweitern wir die Fülle von oben nach unten.

So richten wir unsere Absicht in den Segen des Gebets von unten nach oben und von oben nach unten, nicht wie bei den Segen der Mizwot und der Freuden, welche von oben nach unten gerichtet sind, um von oben nach unten zu segnen, von AwI zu ISHSuT und von ISHSuT zu Seir Anpin, zu Malchut und den Niederen.


Davon ausgeschlossen sind die Segen des Gebetes, welche die Korrektur ihres Meisters sind. Diese erheben sich von unten nach oben und von oben nach unten, denn sie beginnen mit Malchut im Knien, fahren fort mit Chesed, welcher „Du“ ist und SeirAnpin, HaWaYaH. „Unser Gott“ ist Bina, „Gott unserer Väter“ ist Chochma, und von dort ziehen wir von oben nach unten, hinunter in diese Welt.

24) Im Wort „Gesegnet“ im Gebet Achtzehn, kniet ein Mensch auf seinen Knien, denn Malchut ist gebeugt, in Mangel an Rosh und GaR, denn das Beugen der Knie weist auf Abwesenheit von NeHJ de Kelim und GaR der Lichter, welche Rosh genannt werden. Wir beabsichtigen das Beugen des Kopfes beim „Du“, welches auf den Priester weist, Chessed de Seir Anpin, welcher Chassadim von den oberen AwI empfängt; und daher mangelt es ihm nicht an GaR, aber er beugt den Kopf, GaR, was bedeutet, dass er keinen Wunsch nach Chochma hat, sondern nach Chassadim.

Dennoch sind diese Chassadim GaR, denn Chochma fehlt ihm nicht, was das Beugen seines Kopfes anzeigen würde. Daraus folgt, das Beugen seines Kopfes ist sein Kopf, genau wie die oberen AwI, denn ist Seir Anpin einmal in Chochma integriert, ist sein Chessed wie die reine Luft von AwI, die niemals Chochma empfangen. Er beugt seinen Kopf bei „Du“, denn „Du“ wird Rosh genannt. Chessed, das in „Du“ beinhaltet ist, ist Rosh, obwohl es Chassadim ohne Chochma ist. Dies ist die Andeutung, die ein Priester beim Kopf nimmt, was bedeutet, dass, obwohl er nur Chessed ist, dies für ihn als Rosh betrachtet wird, und er ist immer Rosh, denn er empfängt von AwI, deren Siwug niemals endet. Dies ist der Grund, warum das Knien bei „Gesegnet“ stattfindet, welches auf Malchut weist, die Chochma benötigt, da ihr Kopf aufgerichtet ist. Doch sie hat keine Chochma, worauf das Knien weist, daher ist sie ohne einen Rosh.

Das Beugen des Kopfes ist im „Du“, was bedeutet, dass sie Chochma im Rosh ablehnt und Chassadim ohne Chochma wählt, die er von AwI empfängt, die Rosh und GaR sind, wie Chochma. Wäre nicht das Beugen des Kopfes des Priesters, Chessed, gewesen, würde er keine GaR besitzen, denn das Aufrichten des Kopfes bedeutet, dass er Chochma benötigt. Und wenn er bedürftig ist, dann ist er so mangelhaft wie Malchut. Doch weist das Beugen des Kopfes auf GaR de Chassadim, aufgrund des Ablehnens von GaR de Chochma, denn sie sind voneinander abhängig.

In jedem der Segen des Gebetes, wenn der Priester zu dem Wort „Du“ gelangt, welches auf die Eigenschaft von Chessed de Seir Anpin weist, beugt er seinen Kopf um GaR de Chassadim von AwI zu erweitern, denn es ist unmöglich sie zu erweitern, ausser durch das Beugen des Kopfes. Wenn der König am Anfang der Achtzehn kniet, erhebt er sich nicht, bis er sein Gebet beendet hat, denn der Schöpfer sagte zum Mond: „Geh und vermindere dich selbst,“ und der Mond, Malchut, hat sich noch nicht von dieser Verminderung erhoben. Malchut richtet sich nicht von selbst auf, sondern durch Seir Anpin, ihrem Gemahl, denn nach der Verminderung des Mondes, als Malchut vom Chase nach unten stieg, besitzt sie nichts eigenes und muss beides, Chochma und Chassadim, von Seir Anpin empfangen.

Es steht über die Zeit der 6.000 Jahre geschrieben: „Sie ist gefallen, sie wird sich nicht wieder erheben – die Jungfrau Israel,“ denn sie wird sich nicht von selbst wieder erheben, sondern ihr Gemahl wird sie erheben. Daher wird dies Aufrichten, wenn wir den Kopf im Wort HaWaYaH aufrichten, in den Segen des Gebetes, nicht als Aufrichten in Bezug auf Malchut selbst betrachtet. Vielmehr in der Zukunft, am Ende der Korrektur, wenn die Verminderung des Mondes korrigiert ist, wird sich Malchut von selbst erheben, denn die Propheten prophezeiten nur bis zu den Tagen des Messias und nicht bis ans Ende der Korrektur.

Aus diesem Grund hat der König, der eine Merkawa (Streitwagen, Versammlung) für die gegenwärtige Eigenschaft von Malchut ist, keine Aufrichtung vor dem Ende der Korrektur, denn seit der Zeit, als dem Mond befohlen wurde, sich selbst zu vermindern, hat er sich immer noch nicht selbst aufgerichtet. Vielmehr ist sie gefallen und sie wird sich nicht wieder erheben. Aus diesem Grund hat auch der König, der eine Merkawa für sie ist, kein Aufrichten nach dem Knien, bis zum Ende der Korrektur, wenn die Verminderung des Mondes korrigiert ist.

Der Gastgeber schneidet und der Gast segnet

17) Es steht geschrieben: „Denn Du bist unser Vater, da Abraham uns nicht kennt.“ In der Zukunft wird zu Isaak gesagt: „Denn Du bist unser Vater.“ Somit wird Isaak, die linke Linie „Vater“ genannt, denn die Linke ist in die Rechte eingeschlossen. Doch bevor er in die Rechte eingeschlossen ist, wird er nicht „Vater“ genannt, da strenge Dinim aus ihm hinaus gezogen werden.

Doch die Rechte, wie wissen wir, dass sie ebenso „Vater“ genannt wird? Es wird gesagt: „Und stellt ihn vor ihm auf, als Vater und Priester.“ Das heisst, der Priester, der rechts ist, und Chessed, wird „Vater“ genannt. Und da er oben „Vater genannt wird, wird sogar das Licht, das nicht leuchtet, Malchut, „Du“ genannt, wenn es sich an die Rechte heftet, wie geschrieben steht: „Du bist unser Vater, unser Erlöser.“

18) Inzwischen näherte sich ihm ein alter Mann und sagte: „Moses bereitete einen Tisch für deinen Meister, für Ihn und für die Königin, mit jeder Art von Köstlichkeit, um damit den Vers: „Dies ist der Tisch, der sich vor dem Herrn befindet,“ einzuhalten. Doch bisher wurde jeder an des Königs Tisch erfreut, wie geschrieben steht: „Geh, iss von meinem Brot.“ Brot ist die schriftliche Tora, Seir Anpin. Der Wein der Tora ist die mündliche Tora, Malchut. Und in Malchut gibt es zahlreiche Köstlichkeiten von süssen Geschmäckern der Tora und all der Nahrung und der Delikatessen in der Welt und vom König.

19) Moses erhob sich und sagte: „Aaron, der Priester, erhebe dich von deinem Schlaf, um Stiere und Schafe und Lämmer und Geflügel zu schlachten, und alle Arten, die für des Königs Fest benötigt werden, und das Brot des Angesichtes, Zwölf, entsprechend der zwölf Tafeln der Tora, die von diesem und jenem beschrieben sind. Se (dies) ist zwölf in der Gematria; Panim (Gesicht, Vorderseite), die zwölf Buchstaben in den drei Hawayot (Plural von HaWaYaH) in den Versen: „Möge der Herr (HaWaYaH) dich segnen,“ „Möge der Herr leuchten,“ „Möge der Herr tragen.“ Das zweite Se („das“, im Hebräischen dasselbe Wort, wie „dies“) bezieht sich auf das dreimalige ADNI, worin zwölf Buchstaben enthalten sind, die zwölf Tiere darstellen. Über sie wird geschrieben: „Alle vier hatten das Gesicht eines Löwen auf der Rechten, das Gesicht eines Ochsen auf der Linken, und alle viere hatten das Gesicht eines Adlers,“ welches drei Tiere sind – Löwe, Ochs und Adler. Über sie steht geschrieben: „jedes von ihnen hatte vier Gesichter,“ denn in jedem der drei Tiere befinden sich vier Gesichter: Löwe, Ochse, Adler und Mensch. Drei mal vier sind zwölf Tiere; und dies ist die Bedeutung von: „Und einer rief dem anderen zu und sprach,“ welches die zwölf Gesichter von HaWaYaH sind, für die zwölf Tiere von ADNI.

Es gibt 24 Bücher der Tora, entsprechend den 24 Büchern der Bibel. Dies ist die Bedeutung von: „Dies ist der Tisch, der sich vor dem Herrn befindet.“ Denn ein Tisch ist Malchut. Dies sind die zwölf Tiere in ADNI, Malchut, wobei „vor dem Herrn“ vor den zwölf Gesichtern in HaWaYaH bedeutet. Die Kelim (Gefässe/Besteck) vom Tisch des Königs sind die Autoren der Mishna, Autoren des Gebetes, die von den Weisen entsprechend der Gaben bereitet wurden.

20) Es steht geschrieben: „Ihr sollt einen Tisch aus dem Holz der Akazie fertigen.“ Diejenigen, beim Mahl des Königs, pflegten gute Manieren, um zu zeigen, dass sie zu den Mitgliedern an des Königs Tafel gehören. Der grösste unter den Mitgliedern der Mahlzeit wäscht seine Hände zuerst. Wenn sie zum Mahl gelangen, um sich zu setzen, sitzt der Grosse am Kopfende, der zweite unter ihm und der dritte unterhalb des zweiten. Sie werden „drei Betten“ genannt, denn es war ihre Art, ein jeder auf einem Bett zu sitzen, entsprechend der drei Patriarchen, und entsprechend der Priester, Leviten, und Israel, ChaGaT. Von nun an sind sie nicht in einer Ordnung, sondern wer zuerst kommt, der wird zuerst bedient.

21) Zweiter Brauch: Der Hauswirt schneidet in Scheiben, damit er grosszügig schneiden wird, und die Segen HaMozi (Derjenige, der hervorbringt) vollendet, und dann schneidet er. Wir lernen, dass es den Gästen verboten ist zu kosten, bevor derjenige, der segnet, kostet; und derjenige, der segnet, darf nicht kosten, bevor die Gäste ihr Amen beendet haben. Wenn er jemanden anderes mit dem Schneiden ehren will, so mag er dies tun. Es wurde ebenso erklärt, dass der Gast die Segen für die Nahrung erteilt; und damit wird er den Hausherrn segnen.










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